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Alle hier abgedruckten Gedichte und Reime sind meinen Gedanken und meiner Feder entsprungen.

Ich wünsche allen viel Spass und Freude damit.  Günni

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Klospruch:
 
A l l e  M ä n n e r  w i s s e n ,
die Frau setzt sich zum „pissen“,
nur der Mann tut halt gern spielen,
und oft dabei daneben zielen.
Er läßt das „DING“ grad schalten und walten,
anstatt es fest in der Hand zu halten,
und während das Ding durch die Gegend wieselt,
ist gleich der ganze Boden verpieselt.
Drum bring ich’s jetzt einmal ins Reine:
Die Männer sind die größten Schweine !!
So kann man das nicht auf sich sitzen lassen,
die Weiber heben hoch die Tassen,
verschmähen uns als „Umweltsünder“,
drum lernt es früh schon eure Kinder,
macht euer G’schäft doch auch im Sitzen,
dann gibt’s am Boden keine Pfützen,
man muss es halt als Stärke sehen,
wenn Männer hocken und nicht stehen,
so gibt das Sprichwort uns auch recht,
wenn’s heisst:
Der Mann, das stärkere Geschlecht !!
 
 

Nachdenkliches:

 

Die Zeit
 
Die Zeit, sie sprengt heut alle Grenzen,
die Zeit, sie legt uns Folter auf,
die Zeit, Pseudo-Diktator uns’rer Tage,
die Zeit, nehmen wir sie so in Kauf ?
 
Bereits vor vielen hundert Jahren,
gab es sie auch schon, diese Zeit.
Stellt sich die Frag’, ob wir es waren,
die sie so prägten, diese Zeit.
 
Gedacht als Zahnrad uns’res Wirkens,
ist sie zum Monster gar mutiert,
für mich stellt sich da klar die Frage,
ist niemand da, der dies kapiert ?
 
Sind wir denn alle Neuzeit-Sklaven,
getrieben von dem eig’nen Ich,
tut sich die Menschheit selbst bestrafen,
wär es nicht Zeit für einen Strich ?
 
Ein Schlußstrich unter all das Streben,
nach noch mehr als der Nächste hat,
nach völlig gierig-raffendem Leben,
wann ist der Mensch denn endlich satt ?
 
Umdenken, hieße die Devise,
doch sind wir dazu noch bereit ?
Zuerst gäb’s sicher eine Krise,
und wieviel Zeit, bräucht’ da die Zeit ?
 

Lustiges:

 

Mein liebster Freund,
zackig und kurz,
das ist und bleibt,
ein warmer Furz.
Es gibt ihn laut,
daß Mauern beben,
auch schleichend kann
man ihn erleben;
in diesem Fall,
sagt man ihm nach,
setzt er sich durch,
liegen alle flach.
Es gibt ihn auch,
als leichtes Zischen,
doch da ist dann meistens,
etwas Land dazwischen.
Es gibt ihn kurz,
es gibt ihn lang,
den einen erfreut’s,
dem andern wird bang.
Doch wie es auch, wohl immer sei,
für mich ist dies, ’ne Kumpelei,
und sicherlich, auch kein Verbrechen,
tu ich mit meinem Arsch mal sprechen.
Arschlöcher gibt, es ja genug,
und sicher ist’s kein Selbstbetrug,
egal ob bei Männern oder Frau’n,
kann man ihm auch nicht, in die Augen schau’n.
können’s auch manche, nicht so recht fassen,
er ist ein Ventil, zum Dampf ablassen.
 
Drum soll man ihn auch nicht unterdrücken,
sonst kann es sein, daß er beim Bücken,
ganz unerwartet sucht das Weite,
dann haben Sie die Lacher, auf Ihrer Seite.
So empfehl ich allen Leuten,
schenkt euch selber diese Freuden,
geniest, was euch der Arsch erweist,
bevor ihr in die Hosen sch....!
 
Mahlzeit :-)

 

 

 

 

 

 

 

Nachdenkliches:
 
 
Ich folg’ dem Wolkenspiel am Himmel,
und glaub’, ich seh da einen Schimmel,
der völlig losgelöst da reitet,
und schöne Illusion verbreitet.
Doch viel zu schnell, bewegt der Wind,
die Träume, die am Himmel sind,
Figuren oder auch Gestalten,
sie lassen sich nicht lange halten.
Es nützt auch keine Diskussion,
der Augenblick ist Situation,
was eben noch ganz klar zu erkennen,
du brauchst nicht hinterher zu rennen,
es läßt sich niemals wieder formen,
zum Glück, es gibt auch keine Normen,
mit denen man erschaffen kann,
was traumhaft schön, dort oben dann,
den kleinen Mann, hier auf der Welt,
vergessen läßt, Raffgier und Geld.
Ja hier sind alle, auf einen Streich,
gewissermaßen „gleichviel“ reich.
Was uns hier die Natur beschert,
das läßt sich nicht, mit einem Wert,
bezahlen oder gar begleichen,
hier zählen wir alle, zu den Reichen.
 
Arm sind nur jene, die das alles nicht sehen,
weil sie nur rennen, anstatt zu gehen,
und dabei völlig ignorieren,
 
daß sie, die meiste Zeit  v e r l i e r e n .

 

 

 

 

Nachdenkliches:

 

Ich sitze hier am Fenster, den Blick hinaus zum Park,
ganz schwach hat es begonnen, und jetzt schneit es schon arg.
Ich folge manchen Flocken, sie treiben schön im Wind,
ich spür ganz tief in mir drin, da freut sich auch ein Kind.
Ist auch mein „Ich“ erwachsen, das nach Vernunft stets strebt,
so freut es mich noch stärker, dass auch das Kind in mir drin,
doch noch so heftig lebt.
 
                                                                                  G.B.

 

 

Lustiges:

 
Ein mancher sich, schon mal vergißt,
wenn er am Tisch’, trinkt oder ißt,
er rülpst und furzt für sich allein,
so wie im Stall draußen, das Schwein.
So habe ich sofort erkannt,
Mensch und Sau, sie sind verwandt !
Es fängt schon an, bei der Figur,
die Anzahl der Beine, ist es nur,
bei der die Sau auf allen Vieren,
sich anfrißt, was der Mensch möcht verlieren.
Und schau ich so manchem direkt ins Gesicht,
dann kommt es mir vor, als wüßt ich nicht,
ob ich das Rätsel je kann knacken,
sind das nun Menschen- oder Schweinebacken.
Auch die Beine, sind sie mal kurz gewachsen,
in Bayern nennt man die Dinger Hax’n,
und hat auch Prinz Charles, hier nichts verloren,
so sagt man doch, er hätte Schweineohren,
tritt Ottfried Fischer hervor hinterm Strauch,
erledigt sich das Thema vom Schweinebauch,
bei manchem Kerl, wird aus einem Tanz ein Tänzchen,
betrachtet man erst mal sein Ringelschw...chen.
was bei der Frau bewundert als Fesseln,
das landet von der Sau, zum kochen in Kesseln,
 
Doch halt, jetzt merk ich, da stimmt was nicht,
es ist was faul, an diesem Gedicht,
von wegen Verwandschaft - keine Spur,
die Manieren der Sau, sind es wohl nur,
die uns, dem Menschen imponieren,
wo wir dann alle Hemmungen verlieren,
und uns das Geheimste in uns winkt,
ich glaube man nennt dies „Ur-Instinkt“
                
Oink, oink

 

 

Gästebucheintrag

 

 

Wir sind nun auch nicht mehr die Jüngsten,
drum dachten wir, dies’ Jahr zu Pfingsten,
besser gesagt, etwas davor,
da fahren wir zu Torf und Moor,
und halten es mit uns’rer Devise,
Urlauben pur, bei Hannes und Elise.
 
Daß es uns hier sehr gut gefällt,
das weiß inzwischen die halbe Welt,
denn hier im Land der lieben Friesen,
da läßt sich Urlaub noch geniessen.
Ich könnt das ganze Buch voll schreiben,
am liebsten würd ich für immer hier bleiben,
um stundenlang mit Euch zu klönen,
doch ich hätt Angst, mich daran zu gewöhnen,
daß dies hier dann mein Alltag wird,
und diesen schönen Reiz verliert,
dann könnt ich ja gar nicht mehr träumen,
von Deichen, Wasser, Weiden und Bäumen.
So ist es nun einmal im Leben,
daß Menschen gerne nach  d e m  streben,
und eifrig stets nach jenem laben,
was sie gerade mal nicht haben,
so glaubt mir zwischen Ems und Jade,
für den Alltag seid  I h r  mir zu schade.

 

 

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Besinnliches

 

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Grenzen setzen tun wir gerne,

Grenzen sind für and're da,

Grenzen entfernen uns von allem,

was für uns all' bestimmet war.

Grenzen sind halt einfach praktisch,

Grenzen trennen Dein und Mein,

Grenzen können aber faktisch,

auch schmaler Grad zum Frieden sein.

So sollten wir mit allen Grenzen,

vorsichtig und sensibel sein,

sonst schliessen wir uns einmal selber,

 

vor lauter Grenzen selbst noch ein.

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In You-Tube habe ich unter den Pseudonymen

"ElGunni" sowie "Bendershausen"

diverse bewegte Bilder sowie

Besinnliches eingestellt.

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